
Kyoto, 1889: Ein kleines Unternehmen beginnt mit Hanafuda-Spielkarten und verkauft damit Spiele lange vor der Erfindung des Videospiels. Nintendo steigt in den 1970er Jahren ein, doch alles ändert sich 1981 mit einem Arcade-Automaten von Shigeru Miyamoto, in dem ein Kerl namens Jumpman den Fässern eines Gorillas ausweicht, um seine Liebste zu befreien: Donkey Kong wird ein Riesenerfolg, und aus Jumpman wird Mario! Der Famicom von 1983, im Westen in NES umbenannt, bringt die Firma aus Kyoto in Wohnzimmer rund um die Welt, und der Game Boy von Gunpei Yokoi mit Monochrom-Display und vier AA-Batterien steckt diese Welten 1989 in die Hosentasche. Jede Konsole setzt danach ihre eigene Art zu spielen durch, bis hin zur hybriden Switch von 2017, die ohne Verluste vom Fernseher in den Handheld-Modus wechselt. Und von der Hanafuda-Karte bis zum Plüschtier hat das japanische Haus letztlich nie aufgehört, Spiele zum Anfassen zu verkaufen!
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